Straßenbau in Böchingen

Für den Straßenbahn habe ich diesmal 1mm Balsaholz zum Aufpolstern verwendet, da ich dieses zufällig zur Hand hatte. Ein großer Vorteil war das einfache Zuschneiden mit dem Bastelmesser und das geringe Gewicht. So bleibt das Segment schön leicht.

Zunächst wurden 2 Lagen aufgeklebt um auf das Schwellenniveau zu kommen. Danach kam eine 3. Lage für die Straße und eine 4. für die „Gehwege“. Für die Gestaltung habe ich mich für die Zeit um 1945 entschieden. Die Ortstraßen sind gepflastert, es gibt aber noch keine Kanalisation. Ich orientiere mich beim Anlegen der Pflasterflächen an den vorliegenden Streckenplänen.

Für das Pflaster habe ich wieder Klebefolien verwendet. Diese wurden mir dem Skalpel zugeschnitten und dann aufgeklebt. So war es einfach die unterschiedlichen Ausrichtungen der Pflasters zu berücksichtigen. Der Zwischenraum zwischen den Gleisen wurde wieder aufgefüttert und mit einer durchgehenden „Teerbahn“ verschlossen, auf der dann wieder eine Pflasterreihe aufgeklebt wurde.

Auch im Bereich der Landauer Straße wurden die Gleise eingepflastert. Die noch freien Flächen werden später mit Split „chaussiert“ bzw. im Bereich der Bachgasse mit einem Fußweg und Schotter gestaltet. Zum Schluß wurden aus dem Restmaterial noch die Gehwege gepflastert, sofern diese es laut Plan auch beim Vorbild waren.

Nun überlege ich noch in welcher Form ich die Oberfläche farblich behandeln werde. Danach kann es dann an die Ausgestaltung gehen.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.