Die erste Garnitur ist lackiert

Die Schneck kommt zurück…

Während draussen im Halbstundentakt die heutige Schneck vorbeifuhr saß ich heute im Wohnzimmer und habe die ersten Modelle der alten Schneck mit Farbe versehen.

Zunächst habe ich mich mit der Airbrush über die Modelle hergemacht und sie in den Grundfarbnebel getaucht. Für die Fahrwerke der alten Version verwende ich Anthrazitgrau, für den Wagenkasten Beige und Braun für die Inneneinrichtung. Auch der Antrieb wurde braun lackiert, so daß er später im Inneren nicht so sehr auffällt.

farbe_1Nach dem Trocknen der Farbe wurden die Achsen und der Antrieb eingesetzt. Der Triebwagen hat zusätzlich zwei Metallgewichte bekommen und wurde auch gleich mit dem Digitaldekoder ausgerüstet. Alles ist unter den Führerstandszwischenböden versteckt.

elektrikDie weiteren Details an den Gehäusen wurden dann mit dem Pinsel angemalt. Die Dächer ebenfalls in Anthrazitgrau, die Zierlinien in Schwarzgrau. Letzteres war eine Schweinearbeit, hat sich aber gelohnt. Bei der Durchsicht der Bestellten Beschriftungssätze ist mir aber aufgefallen, daß ich doch nur für einen Trieb- und einen Beiwagen die passende Beschriftung bestellt hatte… Also wird es vorerst nur eine 2-teilige 1929er-Garnitur mit den Zierlinien geben. Den zweiten Beiwagen habe ich ohne Zierlinien belassen und werde ihn für eine spätere Epoche beschriften.

farbe_2Der Triebwagen bekam dann noch seine Lyrabügel montiert. Nun fehlen an diesen Wagen nur noch die typischen Bremsleitungen, Griffstangen, Beschriftungen, Fenstereinsätze, Zugzielschilder, Dachläufe und Dachschilder.

Hier geht es weiter zum nächsten Bauabschnitt.

zug


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